Bestand / Altbau - Schutz vor Kälte und Lärm durch neue Haustüren

Haustür erneuern

Energiesparend, umweltgerecht und ausgestattet mit neuster Sicherheitstechnik.

Moderne Haustüren sind echte Allroundtalente. Sie dienen als Aushängeschild des modernen Hausbesitzers und signalisieren mit ihrer wetterfesten Ausrüstung und einer integrierten Sicherheitstechnik, dass weder Sturm und Regen noch Einbrecher ihnen etwas anhaben können.

Wärmedämmung und Schallschutz durch moderne Haustüren
Moderne Eingangstür
Foto: Hilzinger

Besonders begehrt sind derzeit Haustüren mit einer zurückhaltenden Formensprache und klaren Linien. Unterstrichen wird das aktuelle Design von optisch attraktiven Applikationen aus mattiertem Edelstahl und einzelnen oder durchgehenden Glaselementen, die dem Blick nach draußen freigeben. Das Farbspektrum der im Handel erhältlichen Türfüllungen aus Kunststoff, Holz, Metall und Kombinationen dieser Materialien reicht dabei von klassischen Weißtönen, über elegante Grautöne bis hin zu Rot und Blau.

 

Wärme drinnen, Lärm draußen

Moderne Haustüren bieten aber nicht nur ein attraktives Design. Es gibt auch spezielle Energiespartüren, welche die Wärme im Haus halten und teure Energieverluste vermeiden. Sie weisen eine Profilstärke von rund 80 Millimetern auf und sind mehrfach abgedichtet. Mit diesen Türarten lassen sich in Kombination mit neuen Fenstern alte Energieschleudern zu echten Energiesparhäusern machen.

Andere Haustürmodelle glänzen mit einem verbesserten Schallschutz, der durch spezielle Türblätter mit ein- oder zweischaligem Aufbau und besondere Abdichtungen zwischen Zarge und Türfalz sowie zwischen Tür und Fußboden erreicht wird. Damit bleibt der Nerven aufreibende Lärm von der Straße selbst beim dicksten Berufsverkehr vor der Tür.

Draußen sollen auch ungebetene Besucher bleiben: Sie bekommen es mit stabilen Materialien, einbruchhemmenden Schlössern und massiven Sicherungsriegeln zu tun. Diese Türen werden nach Widerstandsklassen eingeteilt. Bereits eine Tür mit der Widerstandsklasse 2 macht einem geübten Täter lange fünf Minuten zu schaffen.

Quelle: hilzinger.de

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