Toyota möchte in Kooperation mit Nissan, Honda und Hyundai Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb (FCEV) für Nordeuropa bauen. Soichiro Okudaira, der Managin Officer der Toyota Motor Corporation, verweist auf die fortschrittlichen Zustände in puncto Windenergie und Wasserkraft in den nordeuropäischen Ländern. Durch die Zusammenarbeit mit Nordeuropa möchte Toyota die Brennstoffzellen-Technologie voranbringen.

 

Toyota forscht bereits seit 20 Jahren im Bereich der Brennstoffzellen-Fahrzeuge. Dieses Gebiet eröffnet zukunftsweisende Wege in der Mobilität. Die bisherigen Resultate der Forschung sind vielversprechend. Gängigstes Argument von Kritikern ist meistens die Reichweite. Das von Toyota entwickelte FCEV soll eine Reichweite von circa 700 Kilometern haben – ein konkurrenzfähiger Wert. Die Brennstoffzellen wurden in den Boden des Fahrzeugs integriert, um Platz zu sparen. Lange Aufladezeiten, wie bei Elektroautos gibt es nicht. Der Tankvorgang ist nach drei Minuten abgeschlossen. Ein Video über den FCV-R von Toyota können Sie sich hier ansehen.

 

Netzwerke in Island, Norwegen, Schweden und Dänemark planen und errichten seit 2006 Wasserstofftankstellen. Bis 2015 sollen landesweit überall entsprechende Tankstellen vorhanden sein. So rüstet sich Nordeuropa für neue Wege in der Mobilität. Details und den vollständigen Artikel finden sie hier

 

Autorin: Elena Leichtfuß

 

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