Energie-Blog

Energie Blog Hessen

Herzlich Willkommen beim Blog des Energieportal Hessen.

Hier stellen wir in loser Reihenfolge Artikel und Beiträge vor, die sich – durchaus konträr – mit Energiefragen in unserem Bundesland befassen. Vergangenheit, Gegenwart und vor allem die Zukunft der Energieentwicklung sind die Themen. Und wir sind gespannt auf eure Meinung.

Elektromobilität CarSharing

 

Großstädte kämpfen mit massivem Verkehrsaufkommen. Täglich gilt es den Pendlerstrom einigermaßen flüssig in die Städte rein und wieder hinaus zu leiten. Die verstopften Straßen und die überfüllten öffentlichen Verkehrsmittel sprechen zur Rush Hour die gleiche Sprache: Neue Mobilitätskonzepte müssen her.

 

Der Wechsel zu einem günstigeren Energieversorger treibt Verbraucher auf Vergleichsportale im Internet. Dort werden jedoch oft Versprechen gemacht, die im Nachhinein nicht eingehalten werden. Die Informationen auf der jeweiligen Plattform werden unabhängig und neutral präsentiert – doch der Schein trügt.

 

Zwei Kurzanalysen des Öko-Instituts legten offen, dass nicht allein die Energiewende für die steigenden Strompreise verantwortlich ist. Vielmehr schlagen sich die gestiegenen Kosten an den Brennstoffmärkten und die Vergünstigungen für die Industrie auf die Strompreise nieder. Im sogenannten „Energiewende-Kosten-Index“ zeigte das Institut auf, welche Faktoren Einfluss auf den Preis nehmen. Die Berechnungen zeigen, dass die in der EEG-Umlage geförderte Strommenge im Großmarkt den Preis sogar drückt. Klicken Sie hier, wenn Sie erfahren wollen was das Öko-Institut für 2014 prognostiziert.

 

Toyota möchte in Kooperation mit Nissan, Honda und Hyundai Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb (FCEV) für Nordeuropa bauen. Soichiro Okudaira, der Managin Officer der Toyota Motor Corporation, verweist auf die fortschrittlichen Zustände in puncto Windenergie und Wasserkraft in den nordeuropäischen Ländern. Durch die Zusammenarbeit mit Nordeuropa möchte Toyota die Brennstoffzellen-Technologie voranbringen.

 

Eine Umfrage im Rahmen des Klima-Barometers ergab, dass der Kostenfaktor der Energiewende das Klimaschutzinteresse in den Hintergrund rückt. Innerhalb des Klima-Barometers werden Online-Umfragen getätigt und der öffentliche Diskurs überprüft. Die Auswertungen zeigten, dass der primäre Kritikpunkt an der Energiewende die zusätzliche finanzielle Belastung ist.

Solarthermie - kein neuartiger Trend

solarthermie

 

 

Die Geschichte der Solarthermie geht bereits bis in die Antike zurück. Heute ist sie aktueller denn je.

Solarthermie bedeutet, dass Sonnenenergie in Wärme umgewandelt und direkt vor Ort nutzbar gemacht wird.

 

 

 

Ein verantwortungsvoller Umgang mit Energie ist in den Köpfen der meisten angekommen. Den Verbrauch sowie die Ausgaben für Heizöl und Gas zu senken ist jedermanns Interesse. Besonders im Bereich des Gasanbieters lässt sich einsparen. Die sorgfältige Auswahl des günstigsten Gasanbieters wird oftmals vernachlässigt. Gas wird nicht angeliefert wie Heizöl. So kommt der Verbraucher nicht in direkten Kontakt und verliert die Möglichkeit des Wechselns aus dem Auge. Die Wechselquoten bei Gas sind deutlich geringer als die bei Strom. Es gilt zu bedenken: Jeder Wechsel fördert den Wettbewerb und setzt die Anbieter unter Preisdruck. Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

 

Einen gemeinsamen Standpunkt zu finden, um die Pläne zum Ausbau erneuerbarer Energien zu verbessern, fällt den Bundesländern schwer. Die unterschiedliche Interessenlage von Schwarz und Rot blockierte Verbesserungsvorschläge bislang. Bundesumweltminister Peter Altmaier appelliert  den Konflikt zwischen Nord und Süd beizulegen, damit der Ausbau regenerativer Energien vorangetrieben werden kann. Den vollständigen dpa-Artikel, erschienen in der Süddeutschen, finden Sie hier.

 

Die Energiewende birgt neue Herausforderungen - sowohl für Netzbetreiber als auch für Verbraucher. An vielen Stellen wurde gefördert und neuerrichtet, allerdings ohne durchdachte Strategie. Innerhalb der letzten acht Jahr wurden weltweit 460 Milliarden Dollar in neue Windparks investiert. Die Stromnetze, die die Energie letztendlich zum Verbraucher transportieren, blieben beim Alten. Nun entstehen weltweit Engpässe. Einer davon ist Deutschlands Grenze zu Osteuropa.

Nicht gedämmte Häuserwände, Holzfensterrahmen, veraltete Heizungen – Für viele Haushalte in Deutschland ist dies der Alltag. Am Ende des Jahres kommt das böse Erwachen: Die Stromnachzahlung. In puncto CO2-Ausstoß sind diese Häuser wahre Hochleistungsmaschienen. Jährlich wird in Deutschland über 90 Prozent der Heizenergie von Gebäuden verbraucht, die vor 1983 gebaut worden sind. Ein Zustand, der im Zeichen der Energiewende nicht mehr zu tragen ist.

 

Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG, warnt vor einer Versorgungslücke im kommenden Winter. DB Energie befürchtet, dass sie nicht in der Lage sein wird, für ausreichend Spannung auf Oberleitungen zu sorgen. Dies könnte besonders bei sinkenden Temperaturen eintreffen – sollte das Kohlekraftwerk Datteln abgeschaltet werden. Derzeit laufen juristische Auseinandersetzungen. Weitere Hintergrundinformationen finden Sie hier.

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