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Windkraftanlage

Windkraftanlage für das Eigenheim

Kleine Windkraftanlagen für´s Dach

Windkraftanlagen: Konstanter Wind optimal

Über 18.000 Windkraftanlagen drehen sich in Deutschland. Sie erzeugen rund 26.500 Giga-Wattstunden Strom und decken damit mehr als 4 Prozent des Strombedarfs

Obwohl die Windenergie schon seit vielen Jahren ausgereift ist und Großanlagen in Deutschland mittlerweile einen beträchtlichen Anteil an der Gesamtstromgewinnung bringen, sind Kleinanlagen (im Gegensatz zur Photovoltaik) für Privathaushalte eher die Seltenheit, sind aber auch jetzt schon anwendbar.

Bisher werden sie hauptsächlich für autarke Inselanlagen, in Ferienhäusern oder auf Booten eingesetzt.

Optiomal: Hybrid-Anlagen für Sonne und Wind

Die optimale Lösung ist eine Hybridanlage, bestehend aus Photovoltaikanlage und Windgenerator, die beide einen großen Solarakku laden. Mit einem zusätzlichen Windgenerator geht die Batteriebelastung zurück, außerdem kann die Autonomiezeit verlängert werden, da nicht nur bei Sonnenschein, sondern auch bei stürmischem Wetter und vor allem nachts geladen werden kann.

Natürlich kann auch, ähnlich wie bei Photovoltaikanlagen, der Strom ins Netz eingespeist werden und der Ertrag zum Betrieb verwendet werden, um unhabhängig von den Akkus zu sein.

Wenn auch der Watt-Preis bei Windgeneratoren günstiger ist bei Solarmodulen, sollte man sich nur in absolut beständigen Windlagen ausschließlich auf die Windkraft verlassen. Viele Schwachwinde können durch die z.T. großen Anlaufschwierigkeiten oder Verwirbelungsbedingungen vor Ort nicht zum Batterie laden genutzt werden.

Geräuschemissionen beachten

Zu beachten ist auch, dass - im Gegensatz zum Solarstrom - hier Lärm-Emissionen entstehen können. Vor allem dann, wenn ein schnell laufendes Windrad dicht am Haus steht oder sogar mit dem Gebäude verbunden ist, kommt es zu Laufgeräuschen und Schwingungen, die sich übertragen können.

Allerdings gibt es als geräuschlos klassifizierte Windanlagen, die im Vergleich zu herkömmlichen allerdings etwas teurer sind.

Um gute Energie-Erträge zu erzielen, sollte ein kleines Windrad (Schnellläufer) möglichst hoch und weit entfernt von anderen Bäumen, Gebäuden u.s.w. aufgestellt wird. Die für uns meist unsichtbaren Verwirbelungen sorgen sonst dafür, dass es immer wieder im Lauf heruntergebremst oder sogar um die vertikale Achse gedreht wird. Dadurch wird seine Leistung erheblich geringer.

Auch hier gilt:
In alles, was Energie spart, muss vorher investiert werden. Finanzierungsmodelle gibt es für alle Bereiche.

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